Mladen Petric Vermögen

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Mladen Petric Vermögen | Mladen Petri ist ein ehemaliger kroatischer Fußballspieler, der sowohl die schweizerische als auch die kroatische Staatsbürgerschaft besitzt. Der in der Schweiz geborene Stürmer spielte in der Super League für den Grasshopper Club Zürich und den FC Basel und gewann mit beiden Vereinen 2001 und 2003 mit Zürich und 2005 mit dem FC Basel drei Meistertitel. Petri war auch Mitglied des Basler Teams, das den Schweizer Cup gewann.

Von 2007 bis 2012 lief er in der deutschen Bundesliga für Borussia Dortmund, wo er das DFB-Pokalfinale erreichte, und den Hamburger SV auf. Mladen Petri beendete seine Karriere beim FC Fulham und West Ham United in der englischen Premier League und Panathinaikos Athen in Griechenland.

Er lief zunächst für Schweizer Nationalmannschaften und vertrat die Eidgenossen in den Altersklassen U17 und U21, bevor er sich entschied, in die kroatische Nationalmannschaft zu wechseln. Petri trat bei der Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz als Mitglied der A-Nationalmannschaft an.

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Petri begann seine Profikarriere beim FC Baden, wo er zuvor in seiner Jugend gespielt hatte. Zuvor hatte er seine Ausbildung in Neuenhof ( AG ), der Stadt, in der er aufgewachsen war, absolviert. Zur Saison 1999/2000 wechselte er zum Grasshopper Club Zürich, wo er 2001 und 2003 den Schweizer Titel gewann. Petri begann seine Karriere 2004/05 beim FC Basel und wurde 2005 Meister. Mit dem FC . gewann er zudem den Schweizer Cup Basel in Bern im Mai 2007.

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Trotz einer langwierigen Knöchelverletzung gilt die Saison 2006/07 als die beste seiner Karriere: Er führte die Schweiz mit 19 Toren in 25 Ligaspielen an und wurde zum besten Spieler der Saison gekürt. Im UEFA-Pokal-Spiel gegen AS Nancy blockte er in der zweiten Minute der Nachspielzeit auch einen 2:2-Strafe, als er nach einer Roten Karte gegen Torhüter Franco Costanzo in den Schlusssekunden des Wettbewerbs als Torwart fungierte.

Petri war Mitglied der schweizerischen und kroatischen U-21-Nationalmannschaft und vertrat Kroatien bei der U-21-Europameisterschaft 2004 in Deutschland.

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Petri gab sein Länderspieldebüt im November 2001 für die kroatische Nationalmannschaft. Erst nach der Ernennung von Slaven Bili zum Bundestrainer im Sommer 2006 kam er in Betracht. In der Qualifikationsrunde zur Fußball-Europameisterschaft 2008 war er mit sieben Toren einer der besten Torschützen. Unter anderem erzielte er beim 3:2-Sieg gegen England den spielgewinnenden Treffer und sorgte damit dafür, dass die englische Mannschaft das Finale verpasste.

Im März 2013 wurde er zum letzten Mal für die kroatische Nationalmannschaft nominiert.

Petri wurde bis zum 30. Juni 2015 beim griechischen Klub Panathinaikos Athen unter Vertrag genommen, bei dem zu diesem Zeitpunkt sein alter Hamburger Teamkollege Marcus Berg unter Vertrag stand. Das entscheidende Tor für Panathinaikos erzielte er am 22. Februar 2015 gegen Olympiakos Piräus, nach Beendigung der Ausschreitungen des nationalen Fußballverbandes. Nach dem Ende der Störungen sagten Zuschauer den Spielbetrieb der griechischen Liga auf unbestimmte Zeit ab. Zum Ende der Saison 2015/16 gab er seinen Rücktritt bekannt.

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